Chronik

Seit März 2019 wird das Herminenhaus in Seebenstein von der Gemeinschaft Bethabara als Gebets- und Schulungshaus geführt.


Benannt wurde das Haus nach Frau Hermine Patruban, die ein Heim für behinderte Kinder gründete und es den Schulschwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus übergab.

1882 wurde das Haus Seebenstein von der Patrubanschen Herminenstiftung gekauft und diente zur Erholung der Ordensschwestern und beeinträchtigter Kinder.

1891 wurde das Haus aufgestockt und 1903 erweitert. Dank Prälat Menda war es möglich, dass die Schulwestern mit ihren Schützlingen ganz ins Herminenhaus übersiedeln konnten.

1955 wurde das Haus in eine Gästepension mit geistigem Programm und Aktivitäten umgewandelt.

1970 wurde das Haus weiter vergrößert.

1993 erfolgte der letzte große Umbau und wurde dank dem Fleiß und dem persönlichen Einsatz der Schwestern ein Vorzeigeprojekt.

2018 haben die Schulschwestern vom 3. Orden des hl. Franziskus entschieden, der jungen Gemeinschaft Bethabara das Herminenhaus ab März 2019, nach gesegneten 137 Jahren, zur Verfügung zu stellen.